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Berufsbildende Schulen Buxtehude

 
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Hier finden Sie aktuelle Berichte aus dem Schulalltag der Berufsbildenden Schulen Buxtehude.
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Austausch mit Warschauer Schule   09.11.2018
In der Woche vom 22. bis 27. Oktober waren fünf Schüler und zwei Lehrkräfte der Zespol Szkol Samochodowych i Licealnych Nr 2 (Oberschule für Kraftfahrzeugtechnik) aus Warschau zu Gast in unserer Schule. Damit fand die erst in diesem Jahr begonne Kooperation ihre Fortsetzung. Ermöglicht wird und wurde der Austausch durch die großzügige Unterstützung durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk.

Die polnischen Praktikanten waren in der Reifenwechselzeit eine gern gesehene Unterstützung in den hiesigen Betrieben.

Nach dem anstrengenden Tag im Betrieb wurde abends gemeinsam gekocht und gegessen.

An der Exkursion nach Wolfsburg zur Autostadt und dem Phaeno nahmen unsere polnischen Gäste selbstverständlich auch teil.

Wie man sieht, kann man in dem Phaeno bei der Untersuchung naturwissenschaftlicher Phänomene durchaus Spaß haben.

Bevor am Mittwoch das Mercedes-Werk in Bremen besichtigt wurde, hatten die Schüler in der BBS gemeinsam an einem Projekt zur Mobilität gearbeitet.

Am vorletzten Tag stand der Besuch Hamburgs auf dem Programm. Neben einer Hafenrundfahrt, der Besichtigung des alten Elbtunnels und dem Besuch des Miniaturwunderlandes durfte der Reeperbahnbummel nicht fehlen.
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Exkursion zum Tierpark Hagenbeck   23.10.2018

Wir, die 12. Klassen der Fachoberschule Ernährung A und Wirtschaft C, sind am 22.10.2018 zum Tierpark Hagenbeck nach Hamburg gefahren, wo wir einen schönen Tag verbrachten. Wir bestaunten die unterschiedlichsten Tiere und lernten uns gegenseitig besser kennen. So haben wir uns mithilfe eines von unserem Klassenlehrer, Herrn Fidaoui, erstellten Fragenbogens untereinander interviewt. Auch haben wir viele Fotos gemacht. Nach dem Aufenthalt im Tierpark sind wir gemeinsam in der Hamburger Innenstadt essen gewesen. Wir bedanken uns bei Herrn Fidaoui dafür!

Fatma Topal (FOEH2A)

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Segeltörn der BGT18A: Holzkohle zum Frühstück   30.09.2018

BGT18A in der dänischen Südsee"Erst dachten wir das von Herrn Kirchner eingeführte Mördergame sei nur ein Spiel. Doch nach wenigen Minuten schon stellte sich heraus, dass jemand „getötet“ wurde. Kurz darauf haben sich schnell Gruppen gebildet, die begannen Vermutungen anzustellen, Listen der Verdächtigen zu erstellen oder Leute umsich zu scharren, um ja nicht vom Mörder erwischt zu werden. Der Tag ging mit einigen Runden Poker und anderen gemütlichen Kartenspielen zu Ende. 

 

Montag, der erste richtige Tag an Deck. Um 7:30 Uhr begann der Tag für alle. Da noch keine Lebensmittel geliefert waren, warteten alle bis ca. 9 Uhr, um diese vom Pier an Bord und dann unter Deck zu schaffen. Nach einem kräftigen Frühstück traf dann auch unser Kapitän und sein Matrose samt seiner Hündin Coffee ein. Nach einer Sicherheitsunterweisung ging es dann auch schon fix los mit Segel auspacken. Danach manövrierte uns der Kapitän auch schon aus dem Flensburger Hafen. Das ganze passierte zwar noch mit dem 550 PS starken Motor, doch schon jetzt war ein breites Grinsen in allen Gesichtern zu sehen. Als der Hafen ein paar Seemeilen hinter uns lag, gab der Kapitän das Kommando „Großsegel setzen“. Gruppe 3 und 4, die vorher beim Frühstück festgelegt worden sind, schnappten sich die Fallen und zogen immer auf Kommando des Matrosen, möglichst waagerecht, die Pik und den Baum hoch. Nachdem das Großsegel gehisst war, folgten 2 der 3 Vorsegel und das Besansegel. Mit etwa 5 Knoten ging es dann Richtung Norden mit dem Ziel Sønderborg. 

 

Die Wache wurde auch schon sehr bald danach benötigt, denn sie ist zuständig die Karte im Auge zu behalten und mit dem Matrosen Aufgaben zu übernehmen. Wie zum Beispiel Segel einholen oder den Winkel des Baumes zum Mast verändern, das heißt auf den Wind zu reagieren, da der Kapitän dauerhaft schauen muss, dass er das 102 Jahre alte Schiff auf Kurs hält, wichtige Seezeichen nicht übersieht und natürlich auf den anderen Schiffsverkehr achten muss. Nach circa 3,5 Stunden segelten bzw. fuhren wir, da der Wind zu stark wurde, in den Hafen von Sønderborg ein. Die Segel wurden ordentlich verpackt, als wir ruhig im Hafen lagen. Das ganze war mit etwas Kletterei und Anstregung verbunden, aber alles in Allem ging es recht schnell. Dannach war der Abend zur freien Verfügung. Einige gingen an Land, andere blieben auf dem Schiff und spielten wieder Karten. Da der „Mörder“ über den Tag verteilt Leute erwischte, wurden auch weitere Theorien aufgestellt. Doch fast alle waren sich einig: Herr Kirchner hatte kein gutes und wasserdichtes Alibi und war oft zur Tatzeit in der Nähe des Tatortes. Nach dem das leckere Gulasch vertilgt war, klagten dann 3 Schüler den potenziellen „Mörder“ Herrn Kirchner an. Da auch er die Schüler nicht gut genug von seiner Unschuld überzeugen konnte, wurde die Anklage aufrecht erhalten. Dann musste er sich auch schon zu erkennen geben. Herr Kirchner war tatsächlich der Mörder und damit war die erste Runde des Spiels vorbei. 

 

Der Dienstag begann mit einem gemütlichen Frühstück um 9 Uhr. Da die Klappbrücke, die wir eigentlich durchqueren wollten, durch eine Kollision eines anderen Seglers blockiert war, entschloss sich der Kapitän wieder aus dem Hafen Sønderborgs in der selben Richtung heraus zu segeln, aus der wir am Vortag einfuhren. Dieses Mal mit Ziel Ærø. In der Zwischenzeit „starben“ wieder ein paar Leute. Den Abend in Ærøskøbing ließen wieder alle mit Kartenspielen ausklingen. Da die Wettervorhersagen für Mittwoch uns das Segeln sehr schwer machen würde, beschlossen die Lehrer und der Kapitän, dass wir den Hafen nicht verlassen würden. Und so ging auch ein 2. toller Segeltag zu Ende... 

 

Mittwoch begann wie immer mit einem stärkenden Frühstück. Danach beschlossen die Lehrer, dass wir eine alte Werft besichtigen würden. Einige waren anfangs nicht so überzeugt, doch dieser leichte Missmut schwang sehr schnell in Euphorie um, da in dieser Werft selbst gereept, geschmiedet oder mit Kupferschmuck hergestellt werden konnte. Die Meisten waren nach 3 Stunden kaum von ihrer Arbeit zu trennen. Wir schmiedeten Haken, reepten Taue, übten Knoten oder fertigten Schmuck. Der Tag war schon nach den ersten 4 Stunden ein voller Erfolg. Den Nachmittag verbrachten wir mit einer Strandwanderung und einige stürzten sich auch in das kühle Nass in einer Bucht im Hafen. Die Gruppe wurde von unseren 3 mutigen Lehrern angeführt. Die alte Werft war ein gefundenes Fressen für die Mörder. Es wurden wieder einige Leute umgebracht und so wurden die Tatverdächtigen eingegrenzt. Beim Abendbrot wurden weitere Anklagen verlesen, die alle zu Nichts führten, da die „Guten“ sich, durch ein gekonntes Ablenkungsmanöver des Mörders und falsche Vermutungen, selbst ausschalteten. Somit wurde eine neue Runde gestartet. Der Tag ging zu Ende, der sehr gelungen war, obwohl wir nicht segeln konnten. 

 

Donnerstag begann mit einem kräftigen Frühstück, welches sich auch schnell als sehr wichtig herausstellte, da wir wenige Minuten nach dem Frühstück begannen voll Segel zu hissen, um aus dem Hafen auszulaufen. 3 Ziele waren möglich Gellting, Langballigau oder Sønderborg. Alle Ziele lagen etwa 5 bis 6 Segelstunden entfernt..." 

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Exkursion ins Alte Land   26.09.2018

Wir, die FOEH1A Fachoberschule Ernährung, Klasse 11) grüßen aus dem Alten Land und stellen unsere Exkursion zur Elbe Obst und zum Obsthof Quast vor. 
Zuerst erklärte uns Herr Dammann, Stationsleiter von der Elbe Obst in Königreich, die einzelnen Prozesse vom gepflückten Apfel zu dem Endprodukt wie wir es aus dem Supermarkt kennen: Äpfel werden in 330 kg Grosskisten angeliefert, schonend im Wasserbad auf das Fließband transportiert und dort nach Farbe, Größe und Handelsklasse sortiert. Das alles geschieht computergesteuert. Zuletzt wird das Obst in der nötigen Verpackung gewogen und auf Paletten für den LKW - Transport gestellt. 
Auf dem Obsthof Quast durften wir nach einer Besichtigung der hofeigenen Sortieranlage und der Kühlanlagen selber Äpfel pflücken. Beim Ernten hatten wir zu berücksichtigen, dass alle Äpfel einen Stängel, genügend Farbe und die nötige Größe haben. Druckstellen dürfen nicht sein, damit das Obst im Kühllager keine Faulstellen bekommt. 
Unsere heutige Ernte war der Red Prince, ein saftiger, süsser und wie der Name sagt, ein roter Apfel! 
Zum Abschluß gab es Informationen über den "integrierten Obstbau" und das "Alte Land" und als Überraschung heißen Apfelpunsch.
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